Niemand wird sie finden

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Titel: Niemand wird sie finden
Originaltitel: Last Seen Leaving
Autor: Caleb Roehrig
Verlag: cbj
Seitenanzahl: 409
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Inhalt:
Als der fünfzehnjährige Flynn eines Tages zu Hause Polizisten vorfindet, erreicht ihn eine schreckliche Nachricht: Seine Freundin January ist verschwunden. Flynn macht sich Sorgen, denn ihre Beziehung schien vor dem Verschwinden ziemlich brüchig zu sein. Er begibt sich also auf Spurensuche und lernt dabei auch Kaz kennen über den er schon viel Negatives gehört hatte. Doch im Laufe der Zeit weiß er nicht mehr, wem er glauben soll und es scheint so, als hätte er die wahre January nie wirklich gekannt.
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Meinung:
Anfangs hatte ich wirkliche Startschwierigkeiten mit diesem Buch. Hauptsächlich, da ich den Protagonisten sehr unsympathisch fand. Auch mit January  wurde ich nicht warm. Allerdings hat der einfache, aber spannende Schreibstil das wieder ein bisschen wett gemacht. Schnelm ist mir aber aufgefallen, dass man die Emotionen hätte besser und noch stärker darstellen können. In der Geschichte wird mehrmals zwischen Vergangenheit und Gegenwart gewechselt, was mir gut gefallen hat. Dies wurde sehr verständlich umgesetzt und auch interessant gestaltet. Ab der Hälfte des Buches war ich nun endlich im Lesefluss und konnte gar nicht wieder aufhören. Es passieren spannende Wendungen, die emotional aufwühlen und mir Flynn manchmal auch sympathischer gemacht haben. Einige Kapitel endeten auch mit fiesen Cliffhangern, wodurch das Buch auch lang spannend bleibt. Die Geschichte hat mich teilweise auch ins Gefühlschaos gestürzt. Leider war ich abschließend aber vom Ende enttäuscht, da noch einige Fragen offen bleiben.
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Fazit:
Ein solider Jugendkrimi, der aufwühlen kann. Der Protagonist gefiel mir nicht ganz so besonders und Spannung hätte auch etwas mehr sein können. Dennoch nett zu lesen und toll für Krimi-Erstleser.
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Bewertung:
Cover: ☆☆☆☆
Inhalt: ☆☆☆

Leseprobe

Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar 🙂

Rotkäppchen und der Hipster-Wolf

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Titel: Rotkäppchen und der Hipster-Wolf
Autorin: Nina Mackay
Verlag: Drachenmond
Seitenanzahl: 339
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Inhalt:
Die Prinzessinen im Märchenwald sind in Aufruhr. Die Prinzen wurden entführt! Die sogenannte Schneewittchen-Gang macht sich auf den Weg um sie zu suchen und gleichzeitig ein paar Bösewichte zu töten.
Red, auch bekannt als Rotkäppchen, trifft dabei den Hipster-Wolf Ever und kann ihre Hipster Witze nicht zurückhalten. Ever hilft Red bei der Suche, doch was sind seine wahren Beweggründe? Gemeinsam reisen sie durch den Märchenwald, Morgenland, Wonderland und Neverland.
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Meinung:
Dieses Buch hat schon seit langem meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Doch erst jetzt habe ich mich dazu entschlossen es zu lesen. Ich dachte, es wäre mir zu skurril und absurd. Zugegebenermaßen: Ja, es skurril und absurd, aber unfassbar lustig!
Der Einstieg in das Buch fiel mir dennoch nicht ganz so leicht. Bei mir hat es ein paar Seiten gebraucht, bis ich in der Geschichte drin war. Schnell ist mir aufgefallen wie genial die ganze Idee des Buches ist. Es macht Spaß den bekannten Märchenfiguren in einer modernen Welt erneut zu begegnen. Selbst Kleinigkeiten aus den Märchen hat die Autorin sehr gut mit in die Charaktere eingearbeitet. Durch den grandiosen Humor erscheinen die Protagonisten ziemlich lebendig.
Der Schreibstil ist schlicht gehalten, beschreibt die Situationen trotzdem immer perfekt.
Schnell nimmt die Geschichte ihren Lauf und es wird auch immer spannender. Man beginnt richtig mit Red & Co mitzufiebern. Ebenfalls gefallen haben mir die süßen Zeichnungen am Ende mancher Kapitel. Insgesammt ist die Seitengestaltung wirklich schön gelungen.
Das Ende des Buches lässt noch vieles offen und macht daher neugierig auf den Folgeband „Aschenputtel und die Erbsen-Phobie“
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Fazit:
Ein tolles Buch mit Lach-Garantie. Grandioser Humor und moderne Technick trifft auf die Märchenwelt. Eine coole Idee, die viel Lesespaß mit sich bringt.
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Bewertung:
Cover: ☆☆☆☆
Inhalt: ☆☆☆☆,5

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Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt

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Titel: Du neben mir und zwischen uns die ganze Welt
Originaltitel: Everything, everything
Autorin: Nicola Yoon
Verlag: cbt
Seitenanzahl: 332
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Inhalt:
Der 17-jährige Madeline ist es verboten das Haus zu verlassen, da sie an einer seltenen Immunkrankheit leidet. Sie lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Pflegerin Carla. Besuch von Fremden bekommt sie fast nie. Es ist zu gefährlich. Madeline macht das nicht viel aus, sie ist so aufgewachsen und kennt es nicht anders. Doch eines Tages zieht gegenüber der geheimnisvolle Olly ein. Auf vielen Umwegen kommen sich die beiden immer näher und Madeline reicht es nicht mehr sich auf das Nötigste zu beschrenken und möchte das wahre Leben außerhalb des Hauses kennenlernen und riskiert ihr Leben für die Liebe.
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Meinung:
Schon nach ein paar Seiten in diesem Buch war ich begeistert. Es ist anders und abwechslungsreich. Man kommt schnell in die Geschichte rein. Besonders schön finde ich, dass das Buch mit Skizzen, Chatverläufen, Notizen, etc. versehen ist. Da macht das Lesen unheimlich viel Spaß und kann einem oft ein Lächeln auf die Lippen zaubern.
Der Schreibstil von Nicola Yoon ist einfach, aber schön, da sie mit starken Worten arbeitet.
Von Anfang an war ich von Madeline und Olly begeistert. Beide Charaktere wurden sehr gut ausgearbeitet. Besonders Madeline hat mich beeindruckt. Sie ist eine unglaublich starke Person.
Das Buch hat auch einige Wendungen, die mich unerwartet getroffen haben und die ich nicht erwartet habe. Es war also niemals langatmig und man war immer gespannt, wie es weitergeht. Man kommt auch sehr schnell voran, da die Kapitel oft sehr kurz sind.
Das Ende hat mich ebenfalls zufrieden gestellt. Es lässt Raum für eigene Gefanken und weist trotzdem auf eine schöne Richtung hin.
Die Handlungen der Protagonisten waren immer gut nachzuvollziehen, nur die Liebesgeschichte war mir anfangs etwas zu unrealistisch.  Ansonsten wirklich ein schönes Buch mit viel Gefühl, was voller Leben steckt.
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Fazit:
Dieses Buch ist besonders! Besondere Protagonisten, eine gefühlvolle Geschichte und interessant aufgemacht. Absolut lesenswert!
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Bewertung:
Cover: ☆☆,5
Inhalt: ☆☆☆☆,5

 

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Brausepulverherz

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Titel: Brausepulverherz
Autorin: Leonie Lastella
Verlag: Fischer
Seitenanzahl: 492
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Inhalt:
Die 24-jährige Jiara verbringt ihre Sommerferien in einer Trattoria in Italien. Dort hilft sie ihrem besten Freund Dario. Eigentlich wohnt sie aber zusammen mit ihrem Freund Jonas in Hamburg, wo sie Psychologie studiert. Zwischen ihnen läuft es allerdings nicht ganz so rund. Jiaras Welt wird aus den Angeln gehoben als sie plötzlich den gutaussehenden Milo trifft. Er verursacht bei ihr mehr als nur ein Kribbeln im Bauch. Aber Milo ist nicht einfach…
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Meinung:
Der Einstieg in dieses Buch gelingt sehr einfach. Sofort wird man in Urlaubs – und Sommerstimmung versetzt. Da die Orte und  Atmosphäre  detailgetreu beschrieben werden, fällt es leicht sich in Italien und in der Geschichte zu verlieren. Der Schreibstil ist locker und lässt sich gut lesen.
Mit den Protagonisten konnte ich mich schnell anfreunden. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar und erscheinen nicht naiv und unlogisch.
Positiv aufgefallen ist mir, dass das Buch niemals langatmig auf mich grwirkt hat. Im Gegenteil: Schnell waren hundert Seiten gelesen, ohne, dass ich es gemerkt habe.
Der Verlauf der Geschichte hat mir gut gefallen. Besonders das Ende hat mich das Buch zufrieden beiseite legen lassen. Es war romantisch, verführerisch und sommerlich. Man lernt die verschiedensten Charaktere kennen. Leider muss ich trotzdem noch erwähnen, dass mir hier etwas Originelles gefehlt hat. Die Geschichte war zwar nicht zu vorhersehbar, aber der Aufbau und der Verlauf waren nichts Neues. Ohne Zweifel hat mit Jiaras und Milos Geschichte sehr gut gefallen und mir auch etwas Fernweh beschert.
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Fazit:
„Brausepulverherz“ ist meiner Meinung nach das perfekte Urlaubsbuch. Leicht und etwas schönes fürs Herz. Es gibt tolle Charaktere und man lernt wichtige Dinge über Freundschaft, Liebe und das Leben. Ich kann es nur weiterempfehlen.
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Bewertung:
Cover: ☆☆☆☆☆
Inhalt: ☆☆☆☆,5

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Tote Mädchen lügen nicht

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Titel: Tote Mädchen lügen nicht
Originaltitel: Thirteen Reasons Why
Autor: Jay Asher
Verlag: cbt Verlag
Seitenanzahl: 283
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Inhalt:
Eines Tages findet Clay Jensen nach der Schule ein Pächen, welches an ihn addressiert ist, vor seiner Haustür. Es befinden sich Kassetten in ihm. Verwundert beginnt er die erste abzuspielen und hört die Stimme von Hannah Baker.
Das Mädchen, für die er heimlich schwärmte. Das Mädchen, was sich ihr Leben nahm. Die ganze Nacht über lauscht er dem, was sie zu sagen hat und ist geschockt.
Dreizehn Gründe brachten sie zu ihrem Selbstmord. Dreizehn Personen, die schuldig waren. Und Clay gehört auch dazu.
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Meinung:
Nachdem mir „Dein Leuchten“ von Jay Asher ganz gut gefallen hat, dachte ich mir, dass ich, passend zum Start der Serie, auch dieses Buch lesen werde. Eine gute Entscheidung, wie sich schon schnell herausstellte!
Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, fiel der Einstieg in das Buch sehr leicht. Man wusste, was einen erwartete.
Obwohl die Geschichte sehr einfach aufgebaut ist, konnte sie mich schon nach ein paar Seiten fesseln.
Im Prinzip passiert gar nicht so viel in dem Buch. Die Spannung wird hier durch die eigene Neugier erschaffen. Man ist ständig am mitfiebern und befindet sich in der selben Situation wie Clay. Leser und Protagonist „hören“ Hannahs Geschichte beide zum ersten Mal, weshalb man sich sehr gut in Clay hineinversetzen kann.
Obwohl der Schreibstil einfach und schlicht gehalten ist, ist das Buch meiner Meinung nach trotzdem nichts für zwischendurch. Nicht nur, weil es um eine heftige Thematik geht. Sondern, weil man ziemlich aufmerksam lesen muss, um nichts zu verpassen. Ab und zu fällt es schwer, sich alle Geschehnisse und die damit verbundenen Personen zu merken.
Doch je weiter man liest, desto besser kann man Hannahs Entscheidung nachvollziehen. Man möchte sie die ganze Zeit von ihren Selbstmordgedanken abbringen obwohl man weiß, dass es zu spät ist. Gerade zum Ende hin spürt man Clays Trauer und Verzweiflung besonders gut. Außerdem hat mich das Buch auch zum Nachdenken angeregt. Es ist nicht so ein typisches 0 8 15 Jugendbuch, was mich sehr gefreut hat, da sich ja doch in diesem Genre immer gern vieles wiederholt.
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Fazit:
„Tote Mädchen lügen nicht“ hat mich begeistert. Es ist auf eine ungewöhnliche Art spannend und zieht einen schnell in den Bann. Ein echter pageturner! Danke, Jay Asher! Danke, für ein Jugenbuch, was nicht Schema F entspricht.
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Bewertung:
Cover: ☆☆,5
Inhalt: ☆☆☆☆,5

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Vielen Dank an den cbt Verlsg für das Rezensionsexemplar 😀

Spiegelsplitter

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Titel: Spiegelsplitter
Autorin: Ava Reed
Verlag: Carlsen Im.press
Seitenanzahl: 306
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Inhalt:
Anders als all ihre Mitschüler kann sich die 17 – jährige Caitlin nicht selbst in einem Spiegel betrachten. Sie sieht immer nur die silbrige Oberfläche. Schon seit ihrer Geburt war das so. Je näher sie ihrem 18. Geburtstag kommt, desto mehr seltsame Dinge geschehen ihr. Besonders ab dem Zeitpunkt, an dem sie den mysteriösen Finn trifft. Er scheint ihre Welt auf eine merkwürdige Art und Weise auf den Kopf zu stellen. Und dann ist da noch die Anziehungskraft, die die Spiegel auf sie haben. Caitlin wird in einen Strudel aus Magie, Rätsel und Liebe gezogen, dem sie nicht so leicht entkommen kann.
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Meinung:
Ich persönlich fand den Einstieg in dieses Buch relativ verwirrend, da man über die magischen Wesen und die ganze Logik des Buches noch nichts weiß, aber man ohne Vorwissen mit so vielem konfrontiert wird. Mit der Zeit wurde das aber immer besser und verständlicher. Den Schreibstil kann man leicht lesen und ist nicht besonders anspruchsvoll.
Besonders an der Art dieses Buches ist, dass jeweils ein Kapitel aus Caitlins Sicht geschrieben ist, und das danach aus Finns Sicht. Dabei handelt es sich aber immer um das selbe Kapitel, also die gleiche Handlung. Am Anfang fand ich es wirklich interessant so zu lesen. Doch später hat es mich auch öfters genervt. Denn wenn ein Kapitel spannend endet, hatte ich oft keine Lust alles nochmal aus Finns Sicht zu lesen,  weil ja alles nochmal passiert. Obwohl es interessant war, hätte man es vielleicht doch anders schreiben können, sodass es nicht immer so störte.
Ich mochte die Idee der Geschichte, ovwohl sie nichz ganz meinem Geschmack entsprechend war. Besonders gefallen hat mir die Naturverbundenheit. Leider wurde mir manches zu unglaubwürdig beschrieben. Ja, es ist Fantasy, aber ich hätte mir etwas mehr Echtheit gewünscht.
Außerdem habe ich Caitlins Reaktionen manchmal als etwas unrealistisch empfunden.
Zum Ende hin wurde das Buch sogar wirklich noch spannend. Das Finale fand ich wirklich gut und obwohl es einen kleinen Cliffhanger gibt, werde ich den zweiten Teil wahrscheinlich nicht lesen. Trotzdem eine nette Fantasygeschichte.
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Fazit:
Für jüngere Fantasyleser bestimmt eine schöne Geschichte. Ich hätte mir aber nich etwas mehr Echtheit erwünscht. Außerdem hat mich das ständige Wiederholen der Kapitel gestört.
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Bewertung:
Cover: ☆☆☆,5
Inhalt: ☆☆☆

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Rock my Heart

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Titel: Rock my Heart
Autorin: Jamie Shaw
Verlag: blanvalet
Seitenanzahl (ebook): 281
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Inhalt:
Als Rowan einwilligt mit ihrer besten Freundin Dee auf ein Konzert der Band „The Last Ones to Know“ zu gehen, ahnt sie nicht, dass dieser Abend ihr Leben verändern wird. Ganz unerwartet erwischt sie dort ihren Freund, wie er sie mit einer anderen betrügt. Völlig aaufgelöst flüchtet sie nach draußen, wo sie auf den gutaussehenden Sänger der Band, Adam Everest, trifft. Sie lässt sich zu nicht mehr als einem Kuss hinreißen. Ein Kuss, den sie nicht mehr vergessen kann…
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Meinung:
Schon ab dem allerersten Satz ist man voll und ganz in der Geschichte drin. Dank dem sehr lebendigen Schreibstil von Jamie Shaw fiel der Einstieg wirklich leicht.
Man kann mit Rowan sie ganze Zeit über mitfühlen, da ihr Charakter überzeugend ausgearbeitet wurde. Die erste Begegnung zwischen Rowan und Adam fand ich leider etwas unrealistisch, aber das kann ja auch Geschmackssache sein. Über Adam Everest  muss ich bestimmt gar nicht viel sagen. Allein schon den Namen darf man sich auf der Zunge zergehen lassen! Jedes Mädchen, was auf Bad Boy Rockstars steht, wird ihn lieben!
Rowans Gefühle für ihn werden unglaublich realistisch dargestellt und man kann ihre Handlungen so gut wie immer nachvollziehen.
Mir gefällt diese Rockstar Atmosphäre in dem Buch ausgesprochen gut, besonders die Backstage Szenen haben mich begeistert. Man fühlt sich ein bisschen, wie ein VIP Gast bei einem Konzert beim Lesen.
Ich habe die Band mit all ihren Mitgliedern so schnell ins Herz geschlossen. Shaw hat eine wunderbare fanfictionartige Geschichte verfasst. Fangirls von anderen Bands könnten fast jede beliebige Band für „The Last Ones to Know“ ersetzen und so eine Art Fanfiction mit der Lieblingsband lesen.
Dieses Buch kann man nicht nur zu den Liebesgeschichten einordnen, sondern auch in das Erotikgenre. Es wird mit der Erotik aber nicht übertrieben und ein gutes Maß gefunden, weshalb die Geschichte auch Lesern gefallen wird, die kein Erotik lesen.
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Fazit:
Achtung! Es wird heiß! Dieses Buch bringt jedes Fangirl Herz zum Leuchten! Lebendiger Schreibstil kombiniert mit tollen Rockstars und realistischer Liebesgeschichte
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Bewertung:
Cover: ☆☆☆☆,5
Inhalt: ☆☆☆☆,5

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Vielen Dank an den blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar 😀

 

 

Last Year’s Mistake

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Titel: Last Year’s Mistake
Autorin: Gina Ciocca
Verlag: cbt
Seitenanzahl: 347
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Inhalt:
Früher waren Kelsey und David unzertrennlich. Sie waren beste Freunde, mehr nicht. Doch auf einmal wurde es anders und sie begannen sich gegenseitig mit Missverständnissen zu verletzen. Jetzt hat sich Kelsey ein neues Leben mit neuen Freunden, neuer Heimat, neuer Schule und neuem Freund aufgebaut. Alles schein in Ordnung bis David wieder auftaucht. Plötzlich geraten ihre Gefühle durcheinander und sie weiß nicht mehr, was sie tun soll.
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Meinung:
Zuerst ist mir aufgefallen, dass sich der Schreibstil sehr locker lesen lässt und er in einer ziemlich jugendlichen Weise gehalten ist und somit zur Zielgruppe passt. Der Schreibstil ist also nicht unbedingt besonders schön, passt aber trotzdem gut zur Protagonisten Kelsey.
Außerdem sind die kurzen Kapitel sehr erfrischend, wodurch man das Buch immer mal wieder zwischendurch zur Hand nehmen kann und etwas weiter lesen kann.
Ich brauchte ein wenig um mich mit Kelsey anfreunden zu können. Manchmal hat mich ihr Verhalten etwas gestört oder genervt. Man kann sich aber schnelm damit zurecht finden. David fand ich von Anfang an sehr sympathisch, obwohl auch er seine Eigenarten hat, die vielleicht nicht jedem gefallen.
Auffallend sind auch die vielen Zeitsprünge. Anfangs hatte ich Angst sie würden mich verwirren. Doch es war sehr klar strukturiert und sie haben einem sehr geholfen die Vorgeschichte/Vergangenheit und die Zudammenhänge zu verstehen. Es war sehr interessant quasi parallel etwas von Kelseys früherem Leben zu erfahren.
Ab der Mitte änderte sich die Geschichte auf einmal. Es ging nicht mehr nur um diese typischen Teenager-Probleme, sondern auch um weitaus ernstere Themen, auch wenn sie nur angeschnitten wurden.
Mit „Last Year’s Mistake“ wird man in ein Hin-und-Her der Gefühle geschubst, wie man besonders am Ende bemerkt. Dies ist der Autorin wie ich finde sehr gut gelungen, denn zwischendurch habe ich mich wirklich emotional „müde“ gefühlt. Das Ende hat mich dann aber doch sehr zufrieden gestellt und ließ mich das Buch glücklich zuklappen.
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Fazit:
„Last Year’s Mistake“ ist ein tolles Buch für Teenies und macht einen durch viel Hin und Her ziemlich fertig. Ich kann es Lesern, die dramatische Teenager-Liebesgeschichten mögen, nur empfehlen.
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Bewertung:
Cover: ☆☆☆
Inhalt: ☆☆☆☆

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Dein Leuchten

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Titel: Dein Leuchten
Autor: Jay Asher
Verlag: cbt
Genre: Liebesroman
Seitenanzahl: 314
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Inhalt:
Sierra reißt jedes Jahr mit ihren Eltern nach Kalifornien um dort Weihnachtsbäume zu verkaufen. Doch dies könnte vielleicht das letzte Weihnachten in Kalifornien werden, deshalb ist Sierra fest entschlossen es zu etwas Besonderem zu machen. Auf einmal verliebt sie sich in den süßen Caleb mit dem Grübchen, der Weihnachtsbäume an Familien verschenkt, die sich keine leisten können. Sierra kann nicht glauben, dass die Gerüchte stimmen, denn Caleb soll seine Schwester mit einem Messer angegriffen haben. Kann sie ihr Herz an diesen Jungen riskieren?
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Meinung:
Dieses Buch ist einfach perfekt für Weihachten! Nicht nur, weil es genau 24 Kapitel hat (ist das Zufall?). Am Anfang bekommt bekommt man erklärt, was Sierra an den Weihnachtsbäumen und an Kalifornien liegt, was gut ist, um ihr späteres Handeln zu verstehen. Man kann sich so sehr gut in sie hineinversetzen. Von Anfang an war sie mir sympathisch. Sie ist keine Protagonistin, die etwas unfassbar besonderes an sich hat und trotzdem hat sie einen Charakter und eine Persönlichkeit an die man sich noch länger erinnern wird. Wenn sie mit ihren Freundinnen zusammem ist, kommt diese Teenagerstimmung sehr gut herüber. Auch Caleb hat mir gefallen. Auf den ersten Blick ist er einfach perfekt! „So ein netter Junge. Wenigstens in Büchern gibt es sie.“ habe ich mir gedacht, wäre da nicht die Geschichte mit seiner Schwester. Mich hat gefreut, dass Caleb nicht so ein Bad Boy ist, auf den viele Autoren heutzutage setzen. Ich war immer genau so neugierig wie Sierra mehr über ihn zu erfahren. Es war schön ummer etwas über die Kindheit der beiden zu erfahren. Die gesammte Liebesgeschichte war so schön romantisch und weihnachtlich. Da kann man schonmal sehnsüchtig seufzen. Es ging alles nicht zu schnell und hat sich nie in die Länge gezogen. Der Schreibstil war eher einfach und schlicht gehalten, aber trotzdem schön. Manchmal hätte ich mir trotzdem etwas mehr Ausschmückungen gewünscht.
Das Ende ist Jay Asher aber desto besser gelungen. Es ist ein happy End, welches aber trotzdem sehr offen ist und Platz für eigene Fantasien lässt. Ich finde, das Buch ist echt toll für die Weihnachtszeit oder auch für Zwischendurch, aber es ist kein must-read.
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Fazit:
Eine wunderschöne, romantische Weihnachtsgeschichte zum dahinschmelzen mit tollen Protagonisten und schönem Ende.
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Bewertung:
Cover: ☆☆☆☆☆
Inhalt: ☆☆☆☆

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Der Feuerstein

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Titel: Der Feuerstein
Autorin: Rae Carson
Verlag: Heyne
Genre: Fantasy
Originaltitel: The Girl Of Fire And Thorns
Seitenanzahl: 524
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Inhalt:
Die 16 – jährige Prinzessin Elisa ist Trägerin eines Feuersteins. Doch sie ist alles andere als eine Heldin: Dick und immer im Schatten ihrer schönen Schwester stehend. Eines Tages wird sie mit dem König des Nachbarreiches Joya d’Arena verheiratet. Im Laufe der Zeit erfährt sie mehr über die legendären Feuersteine und möchte ihre Bestimmung erfüllen. Sie begibt sich daher auf eine sehr gefährliche, abenteuerliche Reise.
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Meinung:
Anfangs war ich bei dem Buch noch skeptisch, da ich von mehreren gehört hatte, dass der Schreibstil schwer zu verstehen sein soll. Dem kann ich nicht zustimmen. Ich finde den Schreibstil wunderschön. Die Sätze werden liebevoll, wie ein Kunstwerk, ausgeschmückt. Zu Beginn hatte ich eher Schwierigkeiten mit den Namen von Personen, Orten und Schriften, aber man gewöhnt sich daran.
Schon ziemlich schnell fängt die Geschichte an spannend zu werden. Spätestens ab Seite 30 ist man endgültig gefesselt.
„Der Feuerstein“ ist anders als andere Fantasy – Bücher. Man kann der Geschichte viel einfacher folgen, die Orte sind toll beschrieben, sodass man sich während des Lesens in einer anderen Welt befindet.
Leider passiert in der Mitte des Buches nicht mehr ganz so viel Spannendes. Es kommen eher viele Diskussionen vor.
Sehr oft wird auch betont, dass Elisa eben NICHT eine Schönheit ist und das hat mich wirklich gefreut. Es ist einfach mal eine andere Protagonistin, die man lieben lernt.
Es hat Spaß gemacht mit ihr zusammen die Welt des Buches kennenzulernen, Freundschaften zu schließen, sich zu verlieben und atemlos da zu liegen, wenn man verraten wird. Man konnte mitfiebern, wenn ein Schlachtplan entwickelt wurde.
Schade fand ich aber, dass man bei manchen Figuren nicht die Möglichkeit bekam, sie besser kennenzulernen (z.B Belén oder Jacían).
Das Ende des Buches hat mir dann aber wieder besser gefallen. Es war spannend, man wurde mit traurigen Toden überrumpelt und die Protagonisten legte eine bemerkenswerte Entwicklung hin. Kurz gesagt: Das Finale war einfach episch!
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Fazit:
Ein episches Buch über Freundschaft, Liebe und Verrat mit einigen Schwachstellen. Für Fantasy – Fans durchaus lesenswert!
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Bewertung:
Cover: ☆☆☆
Inhalt: ☆☆☆

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